In Berlin hat gestern (25.November 2009) die Russische Filmwoche begonnen. Zum Auftakt gabs dazu ein Interview mit einer der Macherinnen Anna Leonenko, von mir geführt auf 100,6 MotorFM.
Welcher der russischste aller Filme bei der Filmwoche ist, ob es auch Trickfilmfiguren gibt und vieles mehr erfahrt ihr nach dem Klick auf Play: Weiter »
Kategorien: Popkultur, Russland in Berlin |
Datum: 26. November 2009
ist zunaechst einmal anstrengend.

Moskau Morgengrauen
Viele Menschen muessen zu bestimmten Uhrzeiten an bestimmten Orten sein. Nur leider essen Menschen manchmal laenger zu Mittag, als im Programm vorgesehen oder sie wollen ploetzlich Wasser trinken, das es noch zu kaufen gilt. Weiter »
Kategorien: Gesehen und gemacht |
Datum: 19. Oktober 2009
Aber auch Ukrainischer Reggae, Polnischer Indie-Pop und Weißrussischer Folk-Ska.
Die Sendung „Auslandsspionage” bei MotorFM goes East!
Mein Auftrag: gute Musik aus dem Osten nach Westen bringen. Hier ein weiterer Schritt auf diesem Weg.
Am Samstag, 25. Juli 2009 gibt’s ab 19 Uhr eine Stunde Musik aus dem Osten auf die Ohren. Und zwar hier! (Einfach auf das kleine Icon rechts oben klicken: Radio Live Stream klick hier) Weiter »
Kategorien: Popkultur, Russland in Berlin |
Datum: 21. Juli 2009
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Es geht weiter in meiner kleinen Serie über Russischen Rock - diesmal: Nautilus Pompilius, kurz Nau oder Hay. Wer Vorschläge hat, welche wichtige Band ich mir als nächstes vornehmen soll, immer her damit. Ich freu mich über jeden Kommentar. So, jetzt aber loshören.
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Kategorien: Popkultur |
Datum: 26. Januar 2009
![russischrock2[1]](http://static.flickr.com/3284/2845017025_15906f0195.jpg)
Wie klingen die Bands, die in Russland – oder damals der Sowjetunion – Rock-Geschichte geschrieben haben? Wer waren die Musiker? Was haben sie durchgemacht? Was hat sie bewegt? Hier der zweite Teil meiner Serie.
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Kategorien: Popkultur |
Datum: 20. Oktober 2008
Eigentlich sind wir müde. Gestern hat Alberts Schwester Aigul geheiratet, wir haben lange auf der Straße getanzt, mit einem Ghettoblaster und Sekt, haben gelacht, über uns, bis uns die Bäuche wehgetan haben. Haben Goran Bregovic gehört, vor dem Kar Marx-Denkmal Faxen gemacht, wenig geschlafen. „Willst Du mit ein paar Freunden von mir trinken?” hatte Albert mich trotzdem gefragt. „Ja.” Habe ich trotzdem gesagt. Ich bin zwar todmüde, aber nicht zum Schlafen hier. Es ist der Abend nach der Hochzeit, alle sind abgereist, nur Albert und ich sind übrig geblieben. Die anderen sind wieder in Moskau oder Kasan. Wir in Uljanowsk, an der Wolga.

Nach ein paar Stationen mit der Tram wir sind da, wo wir hin wollen. Das Haus ist eines aus der Chruschow-Ära, würde ich sagen, mit meinen rudimentären Architektur-Kenntnissen. Die Chruschtschow-Bauten sind größer als die Breschnew-Häuser. Ansonsten ähneln sie sich sehr in meinen westlichen Augen, Beton-Blöcke, viele Fenster. Weiter »
Kategorien: Die Zukunft Russlands, Popkultur |
Datum: 14. Oktober 2008
Erklärbär: Kwartirniki sind Konzerte, die in Wohnungen (Kwartir) stattfinden. Zu Sowjetzeiten waren Rock- und andere Konzerte, die nicht auf Parteilinie lagen, verboten. Deswegen traf man sich heimlich in Wohnungen, die Bands spielten für ihre Freunde. Manchmal war der Andrang aber auch so groß, dass Karten verkauft werden mussten. Nur wer jemanden kannte, der jemanden kannte… bekam Karten für diese Underground-Events. Rockkonzerte sind zwar nicht mehr verboten, Kwartirniki gibt es aber trotzdem noch. Ich war bei einem Kaffee-und-Kuchen-Kwartirnik in Samara.
Treffpunkt: 17 Uhr vor dem Kulturpalast. Eine kleine Gruppe von Menschen hat sich versammelt, mehrer Autos stehen bereit. Warum eigentlich schon so früh? Will ich von Oksana wissen. Weil das Kwartirnik etwas außerhalb statt findet, heute Sonntag ist und morgen wieder alle arbeiten müssen. Sehr clever. Andrej steigt in ein Auto mit ein paar Jungs ein. Oksana und ich sitzen bei Dima im Auto, neben mir Julia. Sie sieht aus wie Liz Hurley. Weiter »
Kategorien: Die Zukunft Russlands, Popkultur |
Datum: 24. September 2008