ist zunaechst einmal anstrengend.

Moskau Morgengrauen
Viele Menschen muessen zu bestimmten Uhrzeiten an bestimmten Orten sein. Nur leider essen Menschen manchmal laenger zu Mittag, als im Programm vorgesehen oder sie wollen ploetzlich Wasser trinken, das es noch zu kaufen gilt. Weiter »
Kategorien: Gesehen und gemacht |
Datum: 19. Oktober 2009
Je aelter wir werden, desto schicker werden unsere Gelage. Mittlerweile gibts Lasagne, Blauschimmelkaese, Oliven, Pernot und …naja gut und Wodka. Frueher gabs fettige Wurst, eingelegte Gurken und Wodka.
Aber am naechsten Tag geht man in unserem Alter dann in den Park spatzieren…

In den naechsten Tagen gibts hier wieder Aktuelles und Unterhaltsames aus Russland. Ich befinde mich im Moment auf einer Pressereise mit dem Pressenetzwerk fuer Jugendthemen – da gibts bestimmt viel zu erleben, lernen und schreiben.
Kategorien: Gesehen und gemacht |
Datum: 18. Oktober 2009
Der Club B1 ist fast eine ganze Stadt, tapeziert mit alten Musikzeitschriften. Er ist im Zentrum Moskaus. Der Hof ist riesig, es gibt zwei Bars, viele Gelegenheiten zum Sitzen, die nass sind, weil es regnet. Ein Holzdurchgang, wie bei einer Baustelle, führt ins Gebäude. Rechts von mir hängen Bob Dylan, Elvis, die Rolling Stones, BB King, Janis Joplin.
Im Parterre ist die Tanzfläche leer, es ist 19 Uhr 30.
Ich folge den Stimmen und der Musik in den ersten Stock, hier sitzen Menschen und essen Sushi und Burger. An den Wänden hängen die Beatles, Jimmy Hendrix und Bob Marley.Ich setze mich an die Bar, trinke Tuborg, lese, warte auf Live-Musik. Die Jungs hinter der Bar mixen Cocktails im Akkord. Ein großes Bier kostet über vier Euro.
Ein Mädchen mit unglaublich blonden Haaren und großen blauen Augen setzt sich neben mich und fragt mich etwas. Ich habe nicht verstanden sage, dass mein Russisch schlecht ist.Sie schubst ihre Freundin an, die kann Englisch und sieht aus wie Sarah Connor. Weiter »
Kategorien: Gesehen und gemacht, Popkultur |
Datum: 4. März 2009
DIE berühmt-berüchtigste Graffiti-Crew Russlands stellt in Berlin aus: 310 Squad.
Was 310 Squad aus dem Gros internationaler Street-Aktivisten heraushebt, ist die Gabe traditionelles Graffiti mit modernen Stilrichtungen klassischer Kunst wie Realismus, Minimalismus und Pop Art zu mischen.
Mehr zu 310 Squad gibts noch bis zum 8. Februar in der ATM Gallery in Mitte zu sehen – und hier. Ein wundervoller Vorwand, um an dieser Stelle meine erste Bilder-Galerie zu veröffentlichen. Hier (gute und schlechte) Streetart, die mir in Russland über den Weg gelaufen ist. (Ein Klick aufs erste Bild startet die Galerie, aber das kennt man ja.)
Kategorien: Popkultur, Russland in Berlin |
Datum: 30. Januar 2009
Wie feiert man in Moskauer Elektro-Clubs? Warum müssen die Angst vor der Polizei haben und wie klingen Russische DJs? Das und mehr wird von mir hier geklärt und hören kann man es auch.

Und an dieser Stelle verspreche ich auch, mich wieder öfter zu melden.
Kategorien: Popkultur |
Datum: 11. Dezember 2008

Ach, schön war der Sommer, wisst Ihr noch? Dieses nette Mädchen hab ich im Juli in Moskau getroffen. Ihren richtigen Namen wollte sie mir nicht verraten, dafür aber, dass alles was sie trägt second hand oder selbst gemacht ist.
Kategorien: Style |
Datum: 26. November 2008

Alex (m) ist Student und 17, er traegt ein T-Shirt von Zara, Schuhe von Nike und die Hose hat er in einer Russischen Boutique namens Top Man gekauft. Alex (w) geht noch zur Schule und ist 16. Sie hat die Hose von Top Shop, den Hut von Fun House, die Jacke von Collins und die Tasche von Mama. Beide getroffen, im Juli beim Afisha Festival.
Kategorien: Style |
Datum: 12. September 2008