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Wolgograd - wie es sich anfühlt

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Ich kann die Zugdurchsagen hören, wenn ich einschlafe, wenn ich aufwache. Es scheint immer die gleiche Frau zu sein, ich verstehe nicht, was sie sagt. Wenn sie mich um sechs das erste Mal weckt, riecht es schon nach Herbst. Um zehn dann nicht mehr, die Sonne hat den schmutzigen Asphalt erhitzt und es ist wieder Sommer. Wenn ich aus dem Fenster kucke, sehe ich die russischen Farben, weiß, rot, blau. Weiß, blau, rot, sie beleuchten nachts die Brücke. Darunter stehen die Züge. Ich wohne im Bahnhof. Es heißt Komnata Otechat, Erholungszimmer und ist billig, eine Art Youth Hostel für Erwachsene, duschen kostet extra. Unten, vor meinem Fenster, gehen die Männer in einer dunklen Ecke urinieren, weil sie denken, dass sie niemand sieht. Ich rauche aus dem Fenster und sehe sie. Weiter »

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Und wieder knallts

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Kabardino Balkarien zum Fühlen


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