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	<title>Via Moskau</title>
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	<description>Ein Blog aus Russland</description>
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		<title>Meine popliterarische Reise</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Zukunft Russlands]]></category>
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		<description><![CDATA[ist seit dem 26.Juli als Buch erhältlich. Und das sagen die anderen darüber: &#8220;&#8230;frech und stets überraschend&#8230;Diane Hielscher rückt die zwei Länder ein Stückchen näher zusammen. Sie wirft Stereotype über Bord und hilft, Russland zu verstehen und es so zu nehmen, wie es ist.&#8221;  Moskauer Deutsche Zeitung &#8220;&#8230;wortwitzig und bildstark&#8221; Fritz vom rbb &#8220;&#8230;ein farbenreiches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist seit dem 26.Juli als Buch erhältlich.</p>
<p>Und das sagen die anderen darüber:</p>
<p>&#8220;&#8230;frech und stets überraschend&#8230;Diane Hielscher rückt die zwei Länder ein Stückchen näher zusammen. Sie wirft Stereotype über Bord und hilft, Russland zu verstehen und es so zu nehmen, wie es ist.&#8221;  Moskauer Deutsche Zeitung</p>
<p>&#8220;&#8230;wortwitzig und bildstark&#8221; Fritz vom rbb</p>
<p>&#8220;&#8230;ein farbenreiches Buch.&#8221; Leipziger Internetzeitung</p>
<p>&#8220;Schlau geschrieben und voll menschelnder Anekdoten.&#8221;  ZeitPunkt Kulturmagazin  <img src="file:///C:/Users/Diane/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-3.png" alt="" /><img class="alignleft size-full wp-image-415" title="warum_russland___4c2890b365933" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2010/06/warum_russland___4c2890b365933.jpg" alt="warum_russland___4c2890b365933" width="138" height="197" /></p>
<p>Schwitzen im Proberaum einer Moskauer Rockband. Ehemalige  Sowjetrepubliken, die Karbadino-Balkarien heißen. Ein Stripclub an der  Wolga. Technoclubs, in denen nichts zufällig geschieht. Und das  Krankenzimmer eines Moskauer Hospitals. Diane Hielscher diskutiert  auf Kinderspielplätzen über die Postmoderne, tanzt mit Jugendlichen am  schwarzen Meer, trinkt in dunklen Bars und fremden Wohnzimmern. Nebenbei  erlernt sie die Feinheiten der russischen Vulgärsprache – während im  Kaukasus gerade ein Krieg ausbricht. Die Reisende trifft Künstler,  betrunkene Juristen, glücklose Schriftsteller und arme Studenten.  Was  war nochmal das Ziel dieser Reise? Die Zukunft Russlands – sie ist  all das.</p>
<p>Bestellen kann man das Werk <a href="http://www.editionpaperone.de/index.php?page=shop.product_details&amp;flypage=flypage.tpl&amp;product_id=144&amp;category_id=7&amp;option=com_virtuemart&amp;Itemid=3" target="_blank">hier</a> oder bei amazon.  Vielen Dank an: das <a href="http://www.pressenetzwerk.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=88&amp;Itemid=99" target="_blank">Pressenetzwerk für Jugendthemen</a>, <a href="http://mitost.org/" target="_blank">MitOst</a>, <a href="http://www.motorfm.de/wort/buch-wort-2/diane-hielscher-warum-russland/" target="_blank">100,6 MotorFM</a>, das <a href="http://www.kulturportal-russland.de/neuerscheinungen_detail.jsp?rid=574" target="_blank">Kulturportal Russland</a>, <a href="http://www.007-berlin.de/de/menu/0207literatur-kont01.htm" target="_blank">007 </a>und natürlich die <a href="http://www.editionpaperone.de/index.php?page=shop.product_details&amp;flypage=flypage.tpl&amp;product_id=144&amp;category_id=7&amp;option=com_virtuemart&amp;Itemid=3" target="_blank">Edition PaperONE. </a></p>
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		<title>Es ist ein ALBUM!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Popkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch  an SkaZka &#8211; wenn auch verspätet -  die beste russische Band in Berlin der Welt. Dafür, dass das Album &#8220;Farada&#8221; endlich draußen ist, dafür, dass die Fans die Record Release Party zu so einem unglaublichen Event gemacht haben und dafür, dass die Band einfach so verdammt gut ist! Die CD kostet 12€ inkl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-407" title="skazka" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2010/03/skazka.jpg" alt="skazka" width="128" height="113" />Herzlichen Glückwunsch  an SkaZka &#8211; wenn auch verspätet -  die beste russische Band in Berlin der Welt. Dafür, dass das Album &#8220;Farada&#8221; endlich draußen ist, dafür, dass die Fans die Record Release Party zu so einem unglaublichen Event gemacht haben und dafür, dass die Band einfach so verdammt gut ist! Die CD kostet 12€ inkl. MwSt. und 2 € für den Versand und Verpackung. Wer  Interesse hat, bitte eine kurze Mail an<a href="mailto:band@skazka-orchestra.de" target="_blank"> band@skazka-orchestra.de</a> mit Adresse. Oder bei den Kollegen <a href="http://skazka-orchestra.de/" target="_blank">vorbeisurfen</a>. Da gibts auch fröhliche Fotos von der Party im Festsaal Kreuzberg &#8211; der Moshpit sah gefährlich aus.</p>
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		<title>Punk-Sein in Russland und Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Moskau sind Punks wesentlich bescheidener als in Berlin &#8211; während in Berlin Häuser besetzt und geräumt werden, wären die Punks in Russlands Hauptstadt schon froh, wenn sie einfach mal in Ruhe Bier trinken könnten. Durch die  Pressereise,  mit dem Pressenetzwerk für Jugendthemen (PNJ), hatte ich die Möglichkeit mit ein paar Punks in Moskau zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><span style="font-style: normal;"><img class="alignleft size-medium wp-image-398" title="hate6" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2010/03/hate6-211x300.png" alt="hate6" width="211" height="300" /></span></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>In Moskau sind Punks wesentlich bescheidener als in Berlin &#8211; während in Berlin Häuser besetzt und geräumt werden, wären die Punks in Russlands Hauptstadt schon froh, wenn sie einfach mal in Ruhe Bier trinken könnten. </em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><span style="font-style: normal;">Durch die  Pressereise,  mit dem <a href="http://www.pressenetzwerk.de/" target="_blank">Pressenetzwerk für Jugendthemen</a> (PNJ), hatte ich die Möglichkeit mit ein paar Punks in Moskau zu sprechen. Mein Recherche-Partner Juri und ich haben danach auch in Berlin das besetzte (und mittlerweile geräumte) Haus in der Brunnenstraße besucht. Mein Artikel zu den Unterschieden und Paralllelen in der Hasskultur in Moskau und Berlin ist mittlerweile im Hate Mag erschienen. Zu lesen auf den Seiten 24 und 25 <a href="http://www.hate-mag.com/" target="_blank">hier</a>. </span></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Das PNJ hat derweil auch die Beiträge der anderen Teilnehmer gesammelt. Die beiden Kollegen Tobias Kolb und Maria Ryhzova haben sich zum Beispiel dem Hardcore gewidmet:<span id="more-397"></span><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Hardcore zählt zu einer der politischsten Jugendbewegungen. Antisexistisch, Antikapitalistisch, Antirassistisch – so die Eckpfeiler dieser Subkultur, deren Mitglieder in der Gesellschaft kaum auffallen, jedoch einen Lebensstil führen, der vom Alltäglichen weit abweicht. Hardcore in Berlin, Hardcore in Moskau – zwei Metropolen, eine Szene? Eine Bestandsaufnahme.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-style: normal;">Diesen Artikel und andere zum Beispiel zum Thema Journalistenausbildung in Moskau findet Ihr auf unserem Blog <a href="http://rechercheworkshop.pressenetzwerk.de/" target="_blank">Berlin meets Moscow</a>. Viel Spaß beim Lesen.</span></p>
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		<title>Langeweile gegen Sex</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Popkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Filmrezension zur Russischen Filmwoche in Berlin. „Die Hipster&#8221; ist ein Musical-Märchen. Die Farben flimmern in den Augen, so intensiv sind sie, selbst das grau leuchtet sehr grau und es gibt auch eine Moral von der Geschicht&#8217;.  Wir sind alle verschieden. „Nicht besser, nicht schlechter &#8211; nur anders.&#8221; Wie Hauptdarsteller Mels in einer Szene sagt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Filmrezension zur Russischen Filmwoche in Berlin.</strong></p>
<p><!-- 	 	 --></p>
<p><a href="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/11/hipsters.jpg" rel="lightbox[391]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-392" title="hipsters" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/11/hipsters-150x133.jpg" alt="hipsters" width="150" height="133" /></a>„Die Hipster&#8221; ist ein Musical-Märchen. Die Farben flimmern in den Augen, so intensiv sind sie, selbst das grau leuchtet sehr grau und es gibt auch eine Moral von der Geschicht&#8217;.  Wir sind alle verschieden. „Nicht besser, nicht schlechter &#8211; nur anders.&#8221; Wie Hauptdarsteller Mels in einer Szene sagt. Das ist in der Sowjetunion des Jahres 1955 und selbst im Russland des Jahres 2009 noch keine Selbstverständlichkeit, keine Binsenweisheit.<span id="more-391"></span></p>
<p>Wir Zuschauer müssen uns nicht lange überlegen, auf welcher Seite wir stehen, die Linie verläuft klar. Auf der einen Seite die bösen Komsomolzen, auf der anderen Seite die guten Hipster. Grau gegen neon-bunt. Ernst gegen Spaß. Langeweile gegen Sex. Die Guten in diesem Märchen heißen nicht Hänsel und Gretel, sondern haben sich die amerikanischen Namen Mel, Fred, Bob, Betsy und Polly gegeben. Ihre Lebensumgebung ist feindlich und runtergewirtschaftet.</p>
<p>Mels lebt in einer Kommunalka, der Zwangs-Wohngemeinschaft, in der die Bolschewiken den perfekten Homo Sovieticus heranzüchten wollten. Und obwohl Mels Vater mit dem Akkordeon in der Gemeinschaftsküche singt und tanzt, täuscht das nicht über die katastrophalen Lebensbedingungen hinweg, die in solchen Gemeinschaftswohnungen herrschen. Wir begegnen vor Angst erstarrten Menschen, die nicht mal wissen, warum sie in der Vergangenheit in der Untersuchungshaft gelandet sind und einer panischen Hipster-Mutter, die in Angst lebt ihren Job zu verlieren, durch das bunte und unpassende Auftreten ihrer Tochter.</p>
<p>Regisseur Valerij Todorowskij führt uns durch eine Welt der Emotionen, der beeindruckenden Bilder, der Hoffnungslosigkeit, der schnellen Schnitte, eine Untergrund-Welt, die es so in der Sowjetunion nur wenige Jahre in den 50ern gegeben haben soll.</p>
<p>Wir sehen die Hipster feiern, trinken und tanzen &#8211; dann, im Gegenschnitt, ihren Alltag. Nur wenige Sekunden erzählen hier ganze Lebensgeschichten. Der Film „Die Hipster&#8221; zitiert Allgemeinplätze, bemüht Bekanntes, ist unrealistisch und außerdem wird ständig gesungen.</p>
<p>Aber wer den Film mit seinem Herzen sieht und nicht mit seinem Kopf, der womöglich voll ist mit geschichtlichem Wissen, der wird am Ende vielleicht gerührt sein, wenn die Hipster plötzlich durch das moderne Moskau laufen, zusammen mit Emo-Kids, Punks und Indie-Jugendlichen. Vor allem wenn man schon vom Russischen Gesetz gegen die <em>Nichtformalen</em> gehört hat, das anders aussehenden Jugendlichen das Leben schwer machen soll oder vom &#8220;Konzept für die geistige und moralische Erziehung unserer Kinder&#8221; in Russland. Das sieht vor, es zu verbieten, im Emo-, Punk- oder Gothic-Style zur Schule zu kommen. Keine Piercings mehr, keine schwarz gefärbten Haare, keine Kreuze, keine geschminkten Jungs, keine Totenköpfe mehr.</p>
<p>„Die Hipster&#8221; ist ein Märchen, ganz nah am modernen russischen Leben, vor allem für die, die nicht besser, nicht schlechter &#8211; nur anders sind.</p>
<p><strong>Zu sehen bei der Russischen Filmwoche Berlin am 27.November im Russischen Haus (20 Uhr 30) oder am 28. November im Broadway Kino (20 Uhr 30).</strong></p>
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		<title>Russischer Film für Anfänger</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Popkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[In Berlin hat gestern (25.November 2009) die Russische Filmwoche begonnen. Zum Auftakt gabs dazu ein Interview mit einer der Macherinnen Anna Leonenko, von mir geführt auf 100,6 MotorFM. Welcher der russischste aller Filme bei der Filmwoche ist, ob es auch Trickfilmfiguren gibt und vieles mehr erfahrt ihr nach dem Klick auf Play: Bei der Eröffnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-376" title="russfilm" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/11/russfilm-150x150.jpg" alt="russfilm" width="150" height="150" />In Berlin hat gestern (25.November 2009) die Russische Filmwoche begonnen. Zum Auftakt gabs dazu ein Interview mit einer der Macherinnen <strong>Anna Leonenko</strong>, von mir geführt auf <a href="http://www.motorfm.de/" target="_blank">100,6 MotorFM</a>.</p>
<p>Welcher der russischste aller Filme bei der Filmwoche ist, ob es auch Trickfilmfiguren gibt und vieles mehr erfahrt ihr nach dem Klick auf Play:<span id="more-375"></span></p>
<p>Bei der Eröffnung gestern im Kino International war ich auch und habe &#8220;Die Hipster&#8221; gesehen &#8211; ein Musical-Märchen, das in der Sowjetunion spielt.  Mehr dazu hier demnächst. Oder Ihr geht einfach selbst zur Russischen Filmwoche in Berlin &#8211; das Programm und alles Weitere gibts <a href="http://www.russische-filmwoche.de/" target="_blank">hier</a>.  Und wenn die Filmwoche dann vorbei ist, gibts in Berlin <a href="http://www.kino-krokodil.de/" target="_blank">hier </a>das ganze Jahr über tolle russische Filme.</p>
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		<title>Echter Russischer Film</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der modernen Musik aus Russland ist die russische Seele verloren gegangen. Die ach so unendlich und unbeschreiblich große russische Duscha, die nicht zu vergleichen ist, mit der englischen Soul oder der deutschen Seele. Dass sie weg ist, sagen auch die Musiker selbst, mit denen ich gesprochen habe.  Egal, ob Rock, Metall, Jazz oder Hip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der modernen Musik aus Russland ist die russische Seele verloren gegangen. Die ach so unendlich und unbeschreiblich große russische <em>Duscha</em>, die nicht zu vergleichen ist, mit der englischen <em>Soul </em>oder der deutschen <em><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-371" title="vogelsch" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/11/vogelsch-150x114.jpg" alt="vogelsch" width="150" height="114" />Seele</em>. Dass sie weg ist, sagen auch die Musiker selbst, mit denen ich gesprochen habe.  Egal, ob Rock, Metall, Jazz oder Hip Hop, es ist alles Westen. In der Musik ist das passiert, was russische Patrioten schon immer befürchtet haben, der Westen hat das größte Land der Welt überrollt.<span id="more-370"></span></p>
<p>Bei der Literatur ist das dem Westen nicht gelungen. Die literarische Stimme meiner russischen Lieblingsautorin <a href="http://www.amazon.de/Die-L%C3%BCgen-Frauen-Ljudmila-Ulitzkaja/dp/3446203605" target="_blank">Ljudmilla Ulitzkaja</a> zum Beispiel ist russisch und weiblich, tragisch, melancholisch, so weit wie das Land und so laut wie seine Hauptstadt. Die Geschichten können nur in Russland spielen, in den beengten sowjetischen Kommunalkas, den Gemeinschaftswohnungen. Es riecht nach Gurken in Salzlake, Dissidenten trinken, um für unzurechnungsfähig erklärt zu werden und Frauen lügen, um zu bekommen, was sie wollen oder opfern sich für ihre Mitmenschen auf, bis sie selbst nur noch eine Hülle sind.</p>
<p>Jetzt habe ich die russische Seele auf Leinwand gesehen. Im Programm Conflicts, das im Moment beim Kurzfilmfestival <a href="http://www.interfilm.de/festival2009/programm/detail.html?items[prog]=902&amp;cHash=a758119d02" target="_blank">Interfilm </a>in Berlin gezeigt wird. Die Jungs, die den <em>Chinesen </em>verprügeln, sind das Produkt der rassistischen Gesellschaft um sie herum. Die Landschaft und die verfallenen Produktionshallen sind genauso Helden des Kurzfilms, wie der <em>Chinese</em>, der eigentlich aus Usbekistan kommt. Der Film <em>Modified Landscapes</em> von Philipp Yuryev ist ein durch und durch russischer Film. Auch die beiden Soldaten, die zur Sondereinheit „Goat&#8221; gehören, können fluchen, wie es nur die Russen können. Der Film, der im Tschetschenien-Krieg spielt, bleibt zwar oberflächlich und unpolitisch, aber er ist zumindest Produkt der eigenen Umgebung, der eigenen Geschichte.</p>
<p>Die Filmen zeigen gute Ideen mit echten russischen Menschen, in echten russischen Welten. Eine davon besteht aus der Einsamkeit eines kleinen Jungen in einer der vielen unendlich scheinenden Einöden Russlands. Er befreundet sich mit der Vogel-Scheuche und beweist dabei, dass es auch beeindruckende Kinder-Schauspieler in Russland gibt.</p>
<p>Der Fotograf, der seine Kundin in seinem kleinen Container-Geschäft einschließt, überrascht uns und sorgt dafür, dass ein Raunen durch den Kinosaal geht und der kleine animierte Mann, der sich in einen echten Filmstar verliebt, bewegt unser Herz. Der ist in seiner kleinen Romanze definitiv von Hollywood inspiriert worden, aber ich sage ja nicht, dass Russland aufhören soll, sich vom Westen befruchten zu lassen. Ich weiß nur, dass die russische Seele tatsächlich so unbeschreiblich ist, dass es jedweder Kunst bedarf, um sie für das Westliche Publikum zum klingen zu bringen.</p>
<p>Das Programm Conflikts wird im Zuge des Interfilm Kurzfilmfestivals noch einmal am 7. November gezeigt, um 22 Uhr im Babylon Mitte, Kino 2. Das ganze Programm von Interfilm findet Ihr <a href="http://www.interfilm.de/festival2009/programm/timetable.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Noch mehr russische Filme gibt&#8217;s in Berlin dann bei der <a href="http://www.russische-filmwoche.de/" target="_blank">Russischen Filmwoche</a>, ab dem 25. November 2009 &#8211; mehr dazu ist dann natürlich auch hier zu finden.</p>
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		<title>Alternativ &amp; Kreativ trinken</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moskau. Die Longdrinks im FAQ sind wirklich long, aber auch breit, sie kommen nämlich in Bierhumpen. Sie schmecken nach Grenadine und Kirschsaft, nicht zu süß und sind sehr alkoholisch. Die Burritos sollen lecker sein, sagt Mascha. Der erste Raum ist unspektakulär, aber gemütlich. Die Tische sind aus Holz, das Licht gedämmt. Auf der Couch sitzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moskau. Die Longdrinks im FAQ sind wirklich long, aber auch breit, sie kommen nämlich in Bierhumpen. <img class="alignleft size-medium wp-image-346" title="faq" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/10/faq-225x300.jpg" alt="faq" width="225" height="300" />Sie schmecken nach Grenadine und Kirschsaft, nicht zu süß und sind sehr alkoholisch. Die Burritos sollen lecker sein, sagt Mascha. Der erste Raum ist unspektakulär, aber gemütlich. Die Tische sind aus Holz, das Licht gedämmt. Auf der Couch sitzt eine Frau und schiebt sich mit der Gabel etwas in den Mund. Ihr Freund hat seinen Kopf auf ihren Schoß gebettet, sie balanciert den Teller mit der anderen Hand über seinem Gesicht, er hält die Augen geschlossen.<span id="more-343"></span></p>
<p>Im Nebenraum kann man sich wie in einer Lounge auf bunte Kissen betten. Von dort führt ein Flur in ein weiteres geducktes Zimmer. Unter der Decke sind noch Plätze frei, an einem Tisch, zu dem man wie auf ein Hochbett mit einer Leiter klettern muss. An den nackten Ziegelstein-Wänden hängen Bilder, Regale und <img class="alignright size-medium wp-image-350" title="katze" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/10/katze-300x225.jpg" alt="katze" width="300" height="225" />eine Stereoanlage, von der Decke baumeln Rattan-Lampen. Die Menschen hier sehen normal aus, nett, entspannt. Gar nicht übertrieben stylish, sagt Tobias, wie in Berlin oder so.</p>
<p>Laut Karte wird hier manchmal auch getanzt und gefeiert. Konzerte werden gegeben, Jazz gespielt und Ausstellungen und Performances gezeigt. WLAN gibt&#8217;s übrigens auch.</p>
<p><strong>Das FAQ findet Ihr in der Gazetny Pereulok 9, die von der Twerskaja abgeht, an der Metrostation Okhotny Ryad.</strong></p>
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		<title>&#8220;&#8230;Leute wie Hitler oder Saakaschwili.&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 16:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Zukunft Russlands]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Störts Euch, wenn ich rauche?&#8221; fragt Sergej schüchtern. Er ist 23 und 50 Prozent der Rap-Gruppe „Defakta&#8221;. Die andere Hälfte ist sein Freund Maxim, er ist 22 und nippt an einem Humpen Bier. Wir sitzen im Restaurant Schesch Besch, mitten im Zentrum von Moskau. Hier gibt&#8217;s so genannte Mittelasiatische Küche, in diesem Fall sind damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/10/defakta.jpg" rel="lightbox[327]"><img class="alignleft size-medium wp-image-328" title="defakta" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/10/defakta-300x225.jpg" alt="defakta" width="300" height="225" /></a>&#8220;Störts Euch, wenn ich rauche?&#8221; fragt Sergej schüchtern. Er ist 23 und 50 Prozent der Rap-Gruppe „Defakta&#8221;. Die andere Hälfte ist sein Freund Maxim, er ist 22 und nippt an einem Humpen Bier. Wir sitzen im Restaurant <em>Schesch Besch</em>, mitten im Zentrum von Moskau. Hier gibt&#8217;s so genannte Mittelasiatische Küche, in diesem Fall sind damit Gerichte aus Usbekistan, Kasachstan, Turkmenistan und Kirgisien gemeint. Indisches, Pakistanisches und Tibetisches scheint auf der Speisekarte zu fehlen. Aber all das nur nebenbei.</p>
<p><strong>Es soll hier ja um Rap aus Russland gehen. </strong>Und vor allem um die beiden Jungs, die ihn machen. Unter dem Interview  mit Defakta, gibts auch noch ein Video, als Kostprobe.<span id="more-327"></span></p>
<p><em>Pressenetzwerk für Jugendthemen: Seit wann macht Ihr Musik und wie seid Ihr zur Musik gekommen?</em></p>
<p>Defakta: Wir machen seit 2003 Rap, seit der elften Klasse. Eigentlich hätten wir nie gedacht, dass wir mal solche Musik machen, ich bin mit Popmusik aufgewachsen und Maxim eher mit Dance-Musik. Aber dann waren wir plötzlich beim Rap gelandet. Wir treten mittlerweile in Moskauer Clubs auf, auf kleinen Festivals oder auf offenen Bühnen.</p>
<p><em>PNJ: Worüber schreibt Ihr Eure Texte?</em></p>
<p>D: Bei uns geht&#8217;s um Liebe, um den Alltag, um das was wir erleben. Wir schreiben über unsere Freunde&#8230;eigentlich über alles, außer Politik. Über Politik schreiben wir nie.</p>
<p><em>PNJ: Warum?</em></p>
<p>D: Wir sind nicht politisch genug, um vernünftig darüber schreiben zu können. Außerdem gibt&#8217;s ja genug andere spannende Themen, über die man schreiben kann. Also wir gehen schon wählen, aber wir kennen uns einfach nicht gut genug aus, um Songs über Politik schreiben zu können.</p>
<p><em>PNJ: Wir haben oft von jungen Menschen gehört, dass sie in Russland nicht wählen gehen, weil sie besseres zu tun haben und sowieso wissen, was am Ende raus kommt &#8211; jetzt sagt ihr explizit, dass ihr wählen geht, das ist überraschend&#8230;</em></p>
<p>D: Man muss sich überlegen, was wäre, wenn alle sagen würden, ist mir egal. Dann würden Leute an die Macht kommen wie Hitler oder &#8230;(kurze Denk-Pause) Saakaschwili. Und das kann man nicht wollen. Wir sind Patrioten in unserem Land und ihr seid Patrioten in eurem Land &#8211; und deswegen muss man wählen gehen.</p>
<p><em>PNJ: Was unterscheidet Euch denn von anderen Rappern?</em></p>
<p>D: Wir wollen den Rap mit mehr Instrumenten machen, wir wollen, dass immer mal wieder ein paar Teile von original Instrumenten eingespielt werden &#8211; wie zum Beispiel von einem Saxophon oder so. Und wir dissen keine anderen Bands.</p>
<p><em>PNJ: Inwiefern ist Eure Musik eine Lebenseinstellung für Euch?</em></p>
<p>D: Eine Lebenseinstellung ist es nur bis zu einem bestimmten Alter. Denn es ist hier klar, dass einen das Rap-Dasein daran hindert Karriere zu machen, weil man nicht in bestimmte Normen passt. Allerdings bedient man dafür ja andere Normen&#8230;die Normen des Rap: weite Hosen, weite Pullis, Tatoos und so weiter. Aber das sind Sachen, die wir für uns nicht mehr so stark in den Vordergrund rücken, für uns ist die Musik wichtiger, als das Äußere.</p>
<p><em>PNJ: Jetzt kommt ja der Rap zum Beispiel aus den USA &#8211; gibt&#8217;s denn auch populäre Jugendkulturen, die originär aus Russland kommen?</em></p>
<p>D: (längere Denk-Pause) Wahrscheinlich eher nicht. Unsere eigenen Wurzeln interessieren die Jugend im Moment nicht mehr so. Alles, was die Jugendlichen in Russland grade interessiert, ist, was aus dem Westen kommt. Der Westen ist uns immer voraus und alle jungen Leute versuchen nachzumachen, was aus Europa oder den USA kommt. Es gab aber mal ein Projekt, das hieß <em>Cерёга (Serjoga),</em> die wollten eine Mischung aus Hip-Hop und einheimischen Einflüssen machen. Das hat zwei bis drei Jahre funktioniert, ist jetzt aber auch schon wieder verschwunden. Aber wir haben übrigens mit dem Deutschen Rapper Azad mal was zusammen gemacht &#8230;</p>
<p><em>PNJ: Könnt ihr denn von Eurer Musik leben?</em></p>
<p>D: Nein, das ist nur ein Hobby. Ich arbeite als Toningenieur und Sergej macht PR für soziale Projekte der Regierung. Also nicht für eine Partei, sondern allgemein, für alles, wofür sich die Regierung sozial engagiert.</p>
<p><em>PNJ: Werdet Ihr denn im Radio gespielt?</em></p>
<p>D: Nein Rap passt hier in kein Format, es gibt kein Rap- oder Hip-Hop-Radio in Moskau. Wenn man allerdings viel Geld hätte, könnte man trotzdem was machen, aber das haben wir ja nicht. Allerdings werden unsere Lieder ab und zu in Serbien im Radio gespielt, in Lettland und der Ukraine.</p>
<p><em>PNJ: Danke für das nette Gespräch, könntet Ihr Euch vorstellen, spontan was für uns zu rappen?</em></p>
<p>Die beiden könnten und wir stürmen aus dem Restaurant, raus auf die kalte Straße. Endlich, auf der Treppe einer Unterführung ist das Licht genau richtig und kein andere Straßenmusiker in Hörweite.<p><a href="http://dianehielscher.de/leute-wie-hitler-oder-saakaschwili-327"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Eine Pressereise&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ist zunaechst einmal anstrengend. Viele Menschen muessen zu bestimmten Uhrzeiten an bestimmten Orten sein. Nur leider essen Menschen manchmal laenger zu Mittag, als im Programm vorgesehen oder sie wollen ploetzlich Wasser trinken, das es noch zu kaufen gilt. Zusaetzlich kommt noch das klassische Kommunikations- und Mentalitaetsproblem hinzu. Nicht, dass die Probleme unueberbrueckbar waeren, aber in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist zunaechst einmal anstrengend.</p>
<div id="attachment_318" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/10/p1290727.jpg" rel="lightbox[317]"><img class="size-medium wp-image-318" title="Moskau Morgengrauen" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/10/p1290727-300x225.jpg" alt="Moskau Morgengrauen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Moskau Morgengrauen</p></div>
<p>Viele Menschen muessen zu bestimmten Uhrzeiten an bestimmten Orten sein. Nur leider essen Menschen manchmal laenger zu Mittag, als im Programm vorgesehen oder sie wollen ploetzlich Wasser trinken, das es noch zu kaufen gilt. <span id="more-317"></span>Zusaetzlich kommt noch das klassische Kommunikations- und Mentalitaetsproblem hinzu. Nicht, dass die Probleme unueberbrueckbar waeren, aber in sauerstoffarmen Konferenzzimmern kommen sie einem groesser vor, als sie tatsaechlich sind.</p>
<p>Russische Organisatoren fallen durch Planlosigkeit auf, deutsche Teilnehmer durch Noergelei. Es werden lange Reden gehalten, aneinander vorbei geredet und mehr Disziplin gefordert. Also alles, wie es das Lehrbuch erklaert und <a href="http://dianehielscher.de/der-katzentisch-180" target="_blank">die Vergangenheit lehrt.</a></p>
<p><a href="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/10/p1290735.jpg" rel="lightbox[317]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-319" title="p1290735" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/10/p1290735-150x150.jpg" alt="p1290735" width="150" height="150" /></a>Aber die Geschichte des ersten Tages hat ein Happy End. Es erzaehlt von erfolreichen Interviews mit Pfadfindern, Russlanddeutschen Jugendlichen, einer Punk-Band und einem Rap-Duo. Es involviert eine Diskussion am freien Publizistischen Institut an der Lomonossow Universitaet ueber die journalistische Ausbildung in Russland und einen sehr netten Abend in einem Kaukasischen Restaurant.</p>
<p>Ohne Konflikt keine Geschichte.</p>
<p>All diese Themen und noch viele mehr werden in den naechsten Tagen noch ausfuehrlich behandelt. Hier und im <a href="http://rechercheworkshop.pressenetzwerk.de/">Blog der ganzen PNJ-Gruppe</a>. Nur so viel schon mal: Ich habe den ersten jungen Russen getroffen, der sagt: &#8220;Natuerlich gehe ich waehlen!&#8221;</p>
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		<title>Moskau im Herbst</title>
		<link>http://dianehielscher.de/moskau-im-herbst-313</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Moskau]]></category>

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		<description><![CDATA[Je aelter wir werden, desto schicker werden unsere Gelage. Mittlerweile gibts Lasagne, Blauschimmelkaese, Oliven, Pernot und &#8230;naja gut und Wodka. Frueher gabs fettige Wurst, eingelegte Gurken und Wodka. Aber am naechsten Tag geht man in unserem Alter dann in den Park spatzieren&#8230; In den naechsten Tagen gibts hier wieder Aktuelles und Unterhaltsames aus Russland. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je aelter wir werden, desto schicker werden unsere Gelage. Mittlerweile gibts Lasagne, Blauschimmelkaese, Oliven, Pernot und &#8230;naja gut und Wodka. Frueher gabs fettige Wurst, eingelegte Gurken und Wodka.</p>
<p>Aber am naechsten Tag geht man in unserem Alter dann in den Park spatzieren&#8230;</p>
<p><a href="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/10/p1290722.jpg" rel="lightbox[313]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-314" title="p1290722" src="http://www.dianehielscher.de/wp-content/uploads/2009/10/p1290722-300x225.jpg" alt="p1290722" width="300" height="225" /></a></p>
<p>In den naechsten Tagen gibts hier wieder Aktuelles und Unterhaltsames aus Russland. Ich befinde mich im Moment auf einer Pressereise mit dem <a href="http://www.pressenetzwerk.de/" target="_blank">Pressenetzwerk fuer Jugendthemen</a> &#8211; da gibts bestimmt viel zu erleben, lernen und schreiben.</p>
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