Herzlichen Glückwunsch an SkaZka – wenn auch verspätet - die beste russische Band in Berlin der Welt. Dafür, dass das Album “Farada” endlich draußen ist, dafür, dass die Fans die Record Release Party zu so einem unglaublichen Event gemacht haben und dafür, dass die Band einfach so verdammt gut ist! Die CD kostet 12€ inkl. MwSt. und 2 € für den Versand und Verpackung. Wer Interesse hat, bitte eine kurze Mail an band@skazka-orchestra.de mit Adresse. Oder bei den Kollegen vorbeisurfen. Da gibts auch fröhliche Fotos von der Party im Festsaal Kreuzberg – der Moshpit sah gefährlich aus.
Kategorien: Popkultur, Russland in Berlin |
Datum: 16. März 2010

In Moskau sind Punks wesentlich bescheidener als in Berlin – während in Berlin Häuser besetzt und geräumt werden, wären die Punks in Russlands Hauptstadt schon froh, wenn sie einfach mal in Ruhe Bier trinken könnten.
Durch die Pressereise, mit dem Pressenetzwerk für Jugendthemen (PNJ), hatte ich die Möglichkeit mit ein paar Punks in Moskau zu sprechen. Mein Recherche-Partner Juri und ich haben danach auch in Berlin das besetzte (und mittlerweile geräumte) Haus in der Brunnenstraße besucht. Mein Artikel zu den Unterschieden und Paralllelen in der Hasskultur in Moskau und Berlin ist mittlerweile im Hate Mag erschienen. Zu lesen auf den Seiten 24 und 25 hier.
Das PNJ hat derweil auch die Beiträge der anderen Teilnehmer gesammelt. Die beiden Kollegen Tobias Kolb und Maria Ryhzova haben sich zum Beispiel dem Hardcore gewidmet: Weiter »
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Datum: 11. März 2010
Eine Filmrezension zur Russischen Filmwoche in Berlin.
„Die Hipster” ist ein Musical-Märchen. Die Farben flimmern in den Augen, so intensiv sind sie, selbst das grau leuchtet sehr grau und es gibt auch eine Moral von der Geschicht’. Wir sind alle verschieden. „Nicht besser, nicht schlechter – nur anders.” Wie Hauptdarsteller Mels in einer Szene sagt. Das ist in der Sowjetunion des Jahres 1955 und selbst im Russland des Jahres 2009 noch keine Selbstverständlichkeit, keine Binsenweisheit. Weiter »
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Datum: 27. November 2009
In Berlin hat gestern (25.November 2009) die Russische Filmwoche begonnen. Zum Auftakt gabs dazu ein Interview mit einer der Macherinnen Anna Leonenko, von mir geführt auf 100,6 MotorFM.
Welcher der russischste aller Filme bei der Filmwoche ist, ob es auch Trickfilmfiguren gibt und vieles mehr erfahrt ihr nach dem Klick auf Play: Weiter »
Kategorien: Popkultur, Russland in Berlin |
Datum: 26. November 2009
In der modernen Musik aus Russland ist die russische Seele verloren gegangen. Die ach so unendlich und unbeschreiblich große russische Duscha, die nicht zu vergleichen ist, mit der englischen Soul oder der deutschen
Seele. Dass sie weg ist, sagen auch die Musiker selbst, mit denen ich gesprochen habe. Egal, ob Rock, Metall, Jazz oder Hip Hop, es ist alles Westen. In der Musik ist das passiert, was russische Patrioten schon immer befürchtet haben, der Westen hat das größte Land der Welt überrollt. Weiter »
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Datum: 5. November 2009
Aber auch Ukrainischer Reggae, Polnischer Indie-Pop und Weißrussischer Folk-Ska.
Die Sendung „Auslandsspionage” bei MotorFM goes East!
Mein Auftrag: gute Musik aus dem Osten nach Westen bringen. Hier ein weiterer Schritt auf diesem Weg.
Am Samstag, 25. Juli 2009 gibt’s ab 19 Uhr eine Stunde Musik aus dem Osten auf die Ohren. Und zwar hier! (Einfach auf das kleine Icon rechts oben klicken: Radio Live Stream klick hier) Weiter »
Kategorien: Popkultur, Russland in Berlin |
Datum: 21. Juli 2009
Die Finanzkrise bedroht das System Putin. [...] Könnte der Krise gelingen, was weder amerikanischen Neocons noch europäischen Menschenrechtlern, geschweige denn der russischen Opposition gelungen ist, nämlich den autoritären Putinismus zum Einsturz zu bringen?
Das stand im Januar in der Süddeutschen. Nach den Protesten von tausenden Nichteinverstandenen in Wladiwostok, Moskau und Petersburg, galt es, das zu besprechen. Gelegenheit hatte ich dazu bei meinem Arbeitgeber, dem Radiosender MotorFM. Dort beschäftigen wir uns auch grade mit allen möglichen Auswirkungen der Finanzkrise – weltweit. Und weil das in Russland wieder besonders dramatisch klingt, nun dieses Interview mit Alexander Rahr, er ist Programmdirektor Russland/Eurasien bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.
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Kategorien: Gesehen und gemacht, Russland in Berlin |
Datum: 19. Februar 2009