Archiv für die Kategorie „Popkultur“

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“…Leute wie Hitler oder Saakaschwili.”

defakta“Störts Euch, wenn ich rauche?” fragt Sergej schüchtern. Er ist 23 und 50 Prozent der Rap-Gruppe „Defakta”. Die andere Hälfte ist sein Freund Maxim, er ist 22 und nippt an einem Humpen Bier. Wir sitzen im Restaurant Schesch Besch, mitten im Zentrum von Moskau. Hier gibt’s so genannte Mittelasiatische Küche, in diesem Fall sind damit Gerichte aus Usbekistan, Kasachstan, Turkmenistan und Kirgisien gemeint. Indisches, Pakistanisches und Tibetisches scheint auf der Speisekarte zu fehlen. Aber all das nur nebenbei.

Es soll hier ja um Rap aus Russland gehen. Und vor allem um die beiden Jungs, die ihn machen. Unter dem Interview  mit Defakta, gibts auch noch ein Video, als Kostprobe. Weiter »

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Russischer Rock bei MotorFM

Aber auch Ukrainischer Reggae, Polnischer Indie-Pop und Weißrussischer Folk-Ska.sunsay2

Die Sendung „Auslandsspionage” bei MotorFM goes East!

Mein Auftrag: gute Musik aus dem Osten nach Westen bringen. Hier ein weiterer Schritt auf diesem Weg.

Am Samstag, 25. Juli 2009 gibt’s ab 19 Uhr eine Stunde Musik aus dem Osten auf die Ohren. Und zwar hier! (Einfach auf das kleine Icon rechts oben klicken: Radio Live Stream klick hier) Weiter »

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Eine Nacht in Moskau

Der Club B1 ist fast eine ganze Stadt, tapeziert mit alten Musikzeitschriften. Er ist im Zentrum Moskaus. Der Hof ist riesig, es gibt zwei Bars, viele Gelegenheiten zum Sitzen, die nass sind, weil es regnet. Ein Holzdurchgang, wie bei einer Baustelle, führt ins Gebäude. Rechts von mir hängen Bob Dylan, Elvis, die Rolling Stones, BB King, Janis Joplin.

Im Parterre ist die Tanzfläche leer, es ist 19 Uhr 30.

nacht1Ich folge den Stimmen und der Musik in den ersten Stock, hier sitzen Menschen und essen Sushi und Burger. An den Wänden hängen die Beatles, Jimmy Hendrix und Bob Marley.Ich setze mich an die Bar, trinke Tuborg, lese, warte auf Live-Musik. Die Jungs hinter der Bar mixen Cocktails im Akkord. Ein großes Bier kostet über vier Euro.

Ein Mädchen mit unglaublich blonden Haaren und großen blauen Augen setzt sich neben mich und fragt mich etwas. Ich habe nicht verstanden sage, dass mein Russisch schlecht ist.Sie schubst ihre Freundin an, die kann Englisch und sieht aus wie Sarah Connor. Weiter »

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Streetart made in Russia

DIE berühmt-berüchtigste Graffiti-Crew Russlands stellt in Berlin aus: 310 Squad.

Was 310 Squad aus dem Gros internationaler Street-Aktivisten heraushebt, ist die Gabe traditionelles Graffiti mit modernen Stilrichtungen klassischer Kunst wie Realismus, Minimalismus und Pop Art zu mischen.

Mehr zu 310 Squad gibts noch bis zum 8. Februar in der ATM Gallery in Mitte zu sehen – und hier. Ein wundervoller Vorwand, um  an dieser Stelle meine erste Bilder-Galerie zu veröffentlichen. Hier (gute und schlechte) Streetart, die mir in Russland über den Weg gelaufen ist. (Ein Klick aufs erste Bild startet die Galerie, aber das kennt man ja.)

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Teil 3 – Наутилус Помпилиус

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Es geht weiter in meiner kleinen Serie über Russischen Rock - diesmal: Nautilus Pompilius, kurz Nau oder Hay. Wer Vorschläge hat, welche wichtige Band  ich mir als nächstes vornehmen soll, immer her damit. Ich freu mich über jeden Kommentar. So, jetzt aber loshören.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Russia! auf Deutsch

Russia CoverGott sei dank ist es mir in die Hände gefallen: ein neues Magazin über Russland. Ein Magazin, wie ich es nicht hätte besser machen können (höhö). Es ist stylish, zeigt wunderbare Fotos, hat Humor und vor allem keine Klischees, wie die Herausgeber selbst stolz schreiben:

„Russia! Macht überraschend wenig Gebrauch von populären sowjetischen Klischees, die man tausendfach lesen und hören kann. Ich denke es ist die erste je über Russland erschienene Publikation, in der Ballett, Leo Tolstoi oder Maria Schapowa unerwähnt bleiben…” Weiter »

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Elektro, Baby!

Wie feiert man in Moskauer Elektro-Clubs? Warum müssen die Angst vor der Polizei haben und wie klingen Russische DJs? Das und mehr wird von mir hier geklärt und hören kann man es auch.

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Und an dieser Stelle verspreche ich auch, mich wieder öfter zu melden.


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